Detail eines Sragschmucks bei Dieckmann Bestattungen

Das Tor zu gemeinsamen Erinnerungen

Trauer teilen tröstet und hilft! Hier im Gedenkportal stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie Sie einen lieben Verstorbenen ehren und gemeinsam mit anderen die Erinnerungen an ihn lebendig halten können. Der Inhaber der Seite erhält bei jedem neuen Beitrag eine Nachricht und entscheidet, ob dieser dauerhaft sichtbar bleibt. Folgende Funktionen können Sie nutzen:

Gerahmtes Porträtfoto mit Trauerflor

Zur Person

Schreiben Sie hier biographische Stichpunkte, kleine Anekdoten oder charakteristische Merkmale des Verstorbenen auf und machen Sie so die wichtigsten Facetten seines Lebens sichtbar.

Online-Gedenkportal von Dieckmann Bestattungen in Brandenburg

Kerzen

Zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit dem Verstorbenen und zünden Sie eine virtuelle Kerze für ihn an. Dabei hinterlassen Sie ihm mit ein paar Worten des Abschieds oder der Erinnerung einen bleibenden liebevollen Gruß. Diese Funktion können Sie beliebig oft nutzen.

Kondolenzbuch bei Dieckmann Bestattungen in Brandenburg

Kondolenz­buch

Richten Sie im Kondolenzbuch jederzeit persönliche Gedanken, Erinnerungen und Wünsche an die Hinterbliebenen.

Erinnerungsbüher mit Dieckmann Bestattungen in Brandenburg

Album

Erstellen Sie zusammen mit anderen Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten ein umfassendes virtuelles Album aus Erinnerungsfotos und Texten, teilen Sie dieses mit Ihren Lieben.

Detailaufnahme Social-Media-Apps

Social-Media-Anbindung

Jede Gedenkseite können Sie auf Facebook und Twitter mit Freunden und Bekannten veröffentlichen.

Blumen bestellen

Online Kränze und Sträuße bei ausgewählten Floristen unseres Vertrauens bestellen und direkt zu den Trauerfeierlichkeiten liefern lassen.

Geben Sie zunächst den Namen des Verstorbenen ein und wählen Sie dann den gewünschten Termin aus. Anschließend können Sie in unserer Auswahl stöbern und ein passendes Arrangement auswählen und bestellen – die genaue Lieferanschrift haben wir bereits für Sie hinterlegt. Bitte beachten Sie, dass Blumen nur bis 48 Stunden vor der Trauerfeier bestellt werden können.

Formalitätenportal und digitaler Nachlass

Zu den Formalitäten, bei denen wir Sie entlasten können, gehören traditionell Abmeldungen bei Versicherungen, Renten­kassen usw. Auf Wunsch können wir aber noch mehr für Sie tun: Die Regelung des digitalen Nachlasses über unser „Online-Schutzpaket“ beinhaltet die Deaktivierung von Social-Media-Profilen, die zuverlässige und diskrete Kündigung von Konten bei Internet-Versand­häusern und Online-Diensten und sogar das Auffinden und Sichern von Online-Guthaben. Dabei können Sie über unser Formalitäten-Portal jederzeit den aktuellen Status einsehen.

Hier geht es zum Informationsvideo „Digitaler Nachlass“.

Formalitätenportal

Trauerratgeber

Lassen Sie sich nicht verunsichern

Etwas Tröstliches vorweg: Der Tod ist ein schwieriges und sensibles Thema für alle Menschen. Jeder Sterbe­fall bringt sowohl die nächsten Angehörigen als auch das weitere Umfeld des Verstorbenen in eine ungewohnte Situation, die häufig von Unsicherheit und Angst geprägt ist. Niemand kann genau sagen, was richtig oder falsch ist, und jeder Trauernde empfindet anders. Grund­sätz­lich geht es darum, das maßvolle Verhältnis zwischen Rücksicht­nahme und Anteil­nahme zu finden.

Wir haben für Sie einige Informationen zusammen­gestellt, die Ihnen in dieser Situation nützlich sein sollen. Auf manche Fragen gibt es zwar keine eindeutigen Antworten, aber zumindest eine Orientierung­shilfe. In jedem Fall ist auch die Intuition ein guter Rat­geber und im Zweifel sollten Sie lieber nachfragen als schweigen. Wenn man nicht weiß, wie man sich verhalten soll, ist Authentizität und Mut gefragt. Rückzug und Verdrängung dagegen wären der falsche Weg.

Fragen Sie alles, was Sie bewegt

Es ist vollkommen normal, dass bei einem Trauerfall viele Fragen auftauchen. Lassen Sie sich ausführlich von uns beraten und sprechen Sie dabei unbedingt alles an, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Wissen beruhigt und erweitert Ihren Handlungs­spiel­raum. Häufige Fragen von Hinter­bliebenen sind z. B.:

Wie lange darf ich bei einem Todesfall den Verstorbenen noch zu Hause behalten?
Laut Gesetz ist es in unserem Bundesland erlaubt, einen Leichnam bis zu zu 24 Stunden nach Eintritt des Todes zu Hause zu behalten und ihn dort auch aufbahren zu lassen. Die dafür notwendigen hygienischen Maßnahmen und die Formalitäten übernehmen wir gerne für Sie.

Kann die Urne des Verstorbenen bei mir im Wohnzimmer verbleiben?
Das ist in Deutschland leider nicht erlaubt. Sie dürfen die Urne weder im Wohn­zimmer behalten noch im Garten beisetzen. Neben einer Beisetzung der Urne auf dem Friedhof kommen aber auch andere Bestattungs­arten wie z. B. die See­bestattung, eine Baum­bestattung oder das Verstreuen der Asche auf dafür vorgesehenen Streu­wiesen infrage.

Wie kann ich den Wunsch des Verstorbenen nach Spenden statt Blumen umsetzen?
Gerne helfen wir Ihnen, diesem letzten ehren­vollen Wunsch zu entsprechen: Wir richten ein Spenden­konto dafür ein und setzen den Spenden­aufruf in die Trauer­anzeige. Natürlich listen wir Ihnen am Schluss alle Zahlungs­eingänge auf und über­weisen Ihnen den Gesamtbetrag.

Kann ich die Kosten für eine Bestattung vorher genau abschätzen?
Natürlich bekommen Sie von uns vor der Bestattung eine detaillierte Schätzung, mit welcher Summe Sie rechnen müssen. Da sich jedoch vor allem die Fremdkosten z. B. für Blumen, Musiker oder Trauer­redner nicht immer genau vorhersagen lassen, können wir moderate Abweichungen aber nicht völlig ausschließen.

Haben Sie Geduld mit sich und anderen

Wenn Sie einen geliebten Menschen verloren haben, ist es wichtig, Geduld zu haben, den Schmerz zuzulassen und Unter­stützung einzufordern. Ordnen Sie in Ruhe Ihre Gedanken und Gefühle und lassen Sie Ihrer Trauer Raum. Erwarten Sie nicht zu viel von sich und sagen Sie Ihren Mitmenschen, was Sie sich wünschen. Andere wissen vielleicht nicht, wie sie sich Ihnen gegen­über verhalten sollen, und trauen sich deshalb nicht, auf Sie zuzugehen. Vor allem in der Zeit nach der Beerdigung tut es aber gut, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Nicht zu vergessen: Versuchen Sie bei allem Schmerz, sich auch mal etwas Gutes zu tun.

Falls Sie das Gefühl haben, dass der Schmerz Sie dauerhaft betäubt und Ihnen der Weg zurück ins Leben zu schwer fällt, holen Sie sich bitte professionelle Hilfe. Es ist ein Zeichen von Stärke, wenn Sie Hilfe annehmen und gut für sich sorgen.

Eine besondere Situation ist ein Sterbefall übrigens auch für die, die selbst mittrauern und gleich­zeitig trösten müssen, z. B. wenn ein Elternteil stirbt: Es ist nicht leicht, dann für den anderen Elternteil da zu sein und gleich­zeitig mit der eigenen Trauer umzugehen. Gestehen Sie sich in diesem Fall bitte das Recht zu, nicht immer nur funktionieren zu müssen, und beanspruchen Sie auch Verständnis für sich selbst.

Wählen Sie Ihre Worte mit Bedacht

Es ist eine gute Sitte, Trauernden seine persön­liche Anteil­nahme auszudrücken. Für die Form des Kondolierens ist das Verhältnis zu den trauernden Angehörigen entscheidend: Entfernte Bekannte wählen meist die Schriftform, enge Freunde suchen eher den persönlichen Kontakt. Sein Beileid auszusprechen ist keine leichte Aufgabe, aber mit den folgenden Hinweisen finden Sie sicher die richtigen Worte:

Beim mündlichen Kondolieren verlassen Sie sich am besten auf Ihre innere Stimme. Wenn Sie so gar nicht wissen, was Sie sagen sollen, können Sie das auch ganz direkt formulieren: Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Außerdem gilt: Blicke und vorsichtige Berührungen können auch trösten! Achten Sie aber darauf, welche körper­sprachlichen Signale Ihnen Ihr Gegenüber gibt.

Wenn Sie in Schriftform kondolieren, schreiben Sie am besten von Hand mit Tinte auf schlichtem weißen Papier oder einer selbst­gestalteten Trauer­karte (schöne schlichte Vorlagen finden Sie hier). Ein Brief bietet natürlich mehr Platz und wird eher aufbewahrt als eine Karte. Natürlich gibt es auch vorgefertigte Trauer­karten aus dem Handel, die allerdings etwas unpersönlich wirken können, wenn Sie den Angehörigen nahestehen.

Formulieren Sie zwei, drei persönliche Sätze, wobei Sie neben der Anteil­nahme auch auf die Situation der Hinter­bliebenen oder die Umstände des Todes eingehen können. Wichtig ist, dass Sie nichts relativieren, z. B. durch nur scheinbar tröstende Floskeln wie „Das wird schon wieder“ oder „Du hast ja noch andere Kinder“. Beweisen Sie Ihr Einfühlungs­vermögen durch sehr bewusst gewählte Worte, die nicht verletzend wirken können. Auch Gedichte, Zitate oder Trauer­sprüche sollten Sie nur verwenden, wenn Sie wirklich passen (das gilt insbesondere für religiöse Inhalte). Im Ideal­fall überreichen Sie Kondolenz­briefe persönlich. Außerdem gilt: Auch Blicke und behutsame Berührungen können trösten!

Eine schriftliche Kondolenz ist in etwa so aufgebaut:

Persönliche Anrede

Formulierung des Beileids, z. B.:

  • Wir können immer noch nicht fassen, dass … uns für immer verlassen hat.
  • Zum Tode Ihres … sprechen wir Ihnen unser tiefes Mitgefühl aus.
  • Ich bin tief betroffen und spreche Dir und Deiner Familie meine aufrichtige Anteilnahme zum Tode Deines lieben … aus.
  • Mit Bestürzung habe ich vom Tod Eurer Mutter … erfahren.

Würdigung des Verstorbenen, z. B.:

  • In all den Jahren unserer Zusammenarbeit haben wir seine herzliche Art und seine fachliche Kompetenz geschätzt.
  • Viele Menschen werden sich dankbar und liebevoll an sie erinnern.
  • Alle, die sie kannten, schätzten besonders ihre …
  • Er war ein guter Freund, ich werde ihn nicht vergessen.
  • Ich werde Ihrem Vater ein ehrendes Andenken bewahren.

Gute Wünsche und Hilfsangebote, z. B.:

  • Ich wünsche Ihnen all die Kraft, die Sie jetzt brauchen, um das Leben allein zu meistern.
  • Ich werde alles tun, um Dich auf deinem Weg zu unterstützen.
  • Wir sind immer für Dich und die Kinder da.
  • Bitte sag uns, wie wir Dir zur Seite stehen können.

Abschiedsformulierung

  • Ich bin sehr traurig und in Gedanken bei Dir/Euch.
  • Sei umarmt.
  • Mit stillem Gruß.
  • Wir trauern mit Ihnen.
  • In tiefer Trauer und innigem Mitgefühl.

Tragen Sie stilvoll Trauer

Die Farbe Schwarz ist seit jeher ein Symbol für Trauer und Einsamkeit und damit noch heute die Farbe der Wahl bei der Kleider­frage bei einer Beerdigung. Entferntere Freunde und Bekannte können auch Dunkel­blau oder Dunkel­grau tragen, Dunkel­braun ist dagegen nicht empfehlens­wert. Kinder brauchen keine schwarze Kleidung, sollten aber auch nicht in knalligen Farben angezogen sein.

Der Kleidungsstil ist in der Regel eher festlich – Männer erscheinen am besten im Anzug mit Hemd und Krawatte und auf jeden Fall ohne Kopf­bedeckung. Für Frauen ist ein knie­langes Kostüm, ein lang­ärmeliges Kleid oder ein Hosen­anzug eine gute Wahl. Dezenz ist gefragt: kurze Ärmel, kurze Röcke, große Ausschnitte und nackte Beine (ohne Fein­strumpf­hose) sind ebenso wie schriller Schmuck, ein auffälliges Make-up oder aufdringliches Parfum nicht empfehlens­wert. Auf Wunsch können Frauen auch einen Hut oder eine leicht getönte Brille tragen.

Allerdings zeichnet sich in letzter Zeit durch den Wandel der Trauer­kultur ein Trend in der Kleider­frage ab: Die Konventionen lockern sich und besonders immer mehr junge Menschen wünschen sich helle Kleidung bei einer Trauer­feier, um dem Schmerz etwas Tröstliches entgegen­zu­setzen. Einem solchen Wunsch ist natürlich unbedingt zu entsprechen.

Sehen Sie den Abschied als Anfang

Was viele nicht wissen: Nach der Bestattung beginnt für die Hinter­bliebenen erst die eigentliche Trauer­arbeit. Vorher gab es meist viel Ablenkung durch die Organisation der Trauerfeier und die vielen Entscheidungen, die getroffen werden mussten. Nun brauchen die Betroffenen besondere Zuwendung, denn Sie haben den Kontakt zu sich selbst verloren und sind sehr verletzbar. Aus Scham reagieren viele mit Rückzug, obwohl sie eigentlich Nähe bräuchten. So können Sie Trauernden helfen, sich selbst und ihre Bedürfnisse wieder wahrzunehmen:

  • Signalisieren Sie Gesprächsbereitschaft.
  • Hören Sie zu und zeigen Sie echtes Interesse.
  • Fragen Sie, wie Sie helfen können.
  • Versuchen Sie vorsichtig über Berührung Kontakt herzustellen.
  • Geben Sie Ihre eigene Unsicherheit offen zu.
  • Respektieren Sie den Wunsch, allein zu sein, aber bleiben Sie dran.
  • Ertragen Sie auch ungewöhnliche Reaktionen und heftige Gefühle.
  • Animieren Sie zu einem geregelten Tagesablauf.
  • Pflegen Sie gemeinsame Rituale.
  • Haben Sie Geduld.

Nur wenn Sie beim Trauernden ernste Anzeichen für einen stagnierenden Trauerprozess beobachten, wie z. B. dauerhafte Depressionen, starke körperliche Schwäche oder Suchtgefahr, sollten Sie dringend professionelle Hilfe hinzuziehen.

Geben Sie der Trauer Zeit

Jeder Mensch erlebt und bewältigt seine Trauer anders, je nach Persön­lich­keit, der Beziehung zum Verstorbenen und der Lebens­situation. Allen gemeinsam ist aber eine tiefe Betroffenheit, die in einem Prozess sehr unter­schied­liche Gefühls­zustände hervorruft. Oft gehört nach dem anfänglichen Schock das Verleugnen des Verlustes dazu. Viele erleben auch ein Gefühl der Leere und Empfindungslosigkeit.

Wenn der Tod endgültig akzeptiert wird, brechen durch den Schmerz wiederum verschiedene Emotionen auf, die von Wut und Zorn über Angst und Ohn­macht bis hin zu extremer Traurig­keit und Verzweiflung reichen können. Es ist gut, diese Gefühle zuzulassen, weil sie für die Bewältigung der Trauer wichtig sind.

Besonders nach der Beerdigung werden viele trauernde Menschen durch Einsamkeit, Hilf­losig­keit und Apathie gelähmt. Körperliche Symptome dafür sind zum Beispiel Appetit- oder Schlaf­störungen und extreme Kraft­losigkeit. Fast immer rücken aber allmählich die eigene Person und das alltägliche Leben allmählich wieder in den Mittelpunkt.

Ganz gleich, wie der individuelle Trauer­prozess bei jedem Einzelnen aussieht – immer wird von allen Beteiligten viel Geduld und die Bereit­schaft zu offenen und einfühl­samen Gesprächen verlangt. Mit der Einsicht, dass es „den typischen Normalfall“ hier gar nicht gibt, ist schon viel gewonnen.

Erinnern Sie sich gemeinsam auf Online-Gedenkseiten

Gerade in der ersten Zeit nach der Bestattung hilft es Trauernden sehr, ihre Erinnerungen an den Verstorbenen mit anderen zu teilen. Immer häufiger geschieht dies auf persönlichen Online-Gedenkseiten in sogenannten Gedenk­portalen. Auf diesen für jeden Verstorbenen individuell eingerichteten Seiten kann man zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt ein Zeichen des Erinnerns setzen – zum Beispiel eine virtuelle Kerze entzünden, ein Foto hochladen, eine Anekdote aus dem gemeinsamen Leben festhalten oder den Angehörigen kondolieren. So entsteht aus vielen Details ein liebevolles Porträt, das den Verstorbenen in Ehren hält.

Online-Gedenkseiten sind noch ein relativ neues Medium, das sich kontinuierlich weiter­entwickelt und bei dem es je nach Portal unter­schied­liche ergänzende Funktionen gibt. So kann man beispiels­weise auf einigen Geden­kseiten auch die Lieblings­musik des Verstorbenen hochladen, ein eigenes Fotobuch zusammen­stellen und drucken lassen oder auch besondre Erinnerungs­stücke bestellen.

Behalten Sie den persönlichen Kontakt im Blick.

Die unterschiedliche Funktionalität dieser Seiten ist aber gar nicht ausschlag­gebend – das Wichtigste ist das gemeinsame Erinnern als wirksames Mittel gegen den Schmerz. Insbesondere der viel­fältige tröstliche Zuspruch aus dem Freundes- und Familien­kreis sowie das öffentlich sichtbare In-Erinnerung-Bleiben des Verstorbenen geben den Hinter­bleibenen meist sehr viel Kraft. Auch das Erleben, wie viele Menschen den Verlust als ebenso schmerzlich empfinden, kann Trost spenden.

Auch den mitfühlenden Menschen im Umfeld eines Trauernden kann diese neue Form der Trauer­begleitung helfen: Vielen fällt es heute schwer, im Angesicht von Tod und Trauer die richtigen Worte zu finden oder überhaupt Kontakt aufzunehmen. Hier bieten Gedenk­seiten eine gute Möglichkeit, Gesprächs- und Hilfs­bereitschaft zu signalisieren, ohne vielleicht den falschen Moment zu erwischen. Dies gilt insbesondere in der Zeit nach der Bestattung, wenn für die nächsten Angehörigen die eigent­liche Trauerarbeit oft erst beginnt.

Bitte beachten Sie aber, dass das gemeinsame Trauern im Internet den persön­lichen Kontakt nicht ersetzen kann! Das vertraute Gespräch, Zeichen echter Anteilnahme und liebe­volle Gesten bleiben auch weiterhin die wichtigsten Aufgaben im Umfeld derer, die einen geliebten Menschen verloren haben.

Trauerdruck

Wir organisieren für Sie den Entwurf und den Druck von Trauer­druck­sachen und Dank­sagungen in eigener Herstellung. Sie können dafür aus vielen Mustern und Vorlagen auswählen, aber selbst­verständ­lich auch eigene Vorstellungen, Texte und Bilder einbringen. Ebenso schalten wir für Sie individuelle Trauer­anzeigen und Dank­sagungen in den örtlichen Zeitungen. Zur leichteren Erfassung und Über­mittlung der Versand­adressen stellen wir Ihnen kostenfrei eine Eingabe­hilfe zur Verfügung, die Straßen­namen und Postleit­zahlen automatisch vervollständigt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen diesen Service nur zur Verfügung stellen können, wenn Sie mit uns bestatten oder eine Vorsorge abschließen.

Für weitere Informationen, sprechen Sie uns gerne an!

Trauermusik

Die musikalische Untermalung beeinflusst ganz wesentlich die Atmosphäre einer Trauer­feier. Dabei ist jede Stilrichtung erlaubt – wichtig und richtig ist immer das, was Ihnen hilft, das Andenken an einen geliebten Menschen in Ehren zu halten! Für die Zusammen­stellung der für Sie passenden Stücke stellen wir Ihnen kostenfrei unsere Musik­datenbank mit über 1.300 Titeln zur Verfügung, in der Sie mit uns gemeinsam oder von zu Hause aus stöbern können. Selbst­verständ­lich können Sie darüber hinaus auch eigene Vorschläge machen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen diesen Service nur zur Verfügung stellen können, wenn Sie mit uns bestatten oder eine Vorsorge abschließen.

Für weitere Informationen, sprechen Sie uns gerne an!

Sagen Sie es durch die Blume

In der Trauerfloristik symbolisiert nicht nur die runde Kranz­form durch das Fehlen von Anfang und Ende die Ewigkeit und Unvergäng­lich­keit. Auch viele Blumen­sorten werden mit bestimmten Eigen­schaften in Verbindung gebracht, die etwas über die Persön­lich­keit eines Verstorbenen oder die Gefühle des Trauernden aussagen können. Zwar sind bei der Blumen­wahl für Kränze, Sarg- oder Urnen­schmuck und Grab­bepflanzung meist die eigenen Vorlieben oder die des Verstorbenen ausschlag­gebend, dennoch lohnt sich ein Blick auf den Symbol­charakter der einzelnen Arten: So weiß man, was ohne Worte bei der Trauer­feier oder am Grab zum Ausdruck gebracht wird.

Bitte beachten Sie: Die folgende Liste dient lediglich der groben Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Allgemein­gültigkeit. Im Zweifel fragen Sie bitte einen erfahrenen Trauerfloristen.

Fragen & Antworten

Adressfinder

Eine wesentliche Aufgabe von uns sehen wir darin, Sie von möglichst vielen organisatorischen Dingen zu entlasten. Damit Sie auf der Suche nach eine Floristen oder Steinmetz nicht lange suchen müssen, haben wir an dieser Stelle entsprechende Ansprechpartner in der Region für Sie zusammengetragen. Außerdem finden Sie hier die Adressen der wichtigsten Friedhöfe in Brandenburg an der Havel und der näheren Umgebung.

25
Kirchlicher Friedhof Plaue
Kirchstraße 1000
14774
Brandenburg an der Havel
03381/403188
26
Ostfriedhof Kirchmöser
Uferstraße 75
14774
Brandenburg an der Havel
03381/799460
27
Neustädtischer Friedhof
Kirchhofstraße 38
14776
Brandenburg an der Havel
03381/521037
28
Krematoriums Friedhof
Willi-Sänger-Straße 17
14770
Brandenburg an der Havel
03381/799460
29
Hauptfriedhof Görden
Sophienstraße 52
14772
Brandenburg an der Havel
03381/799460
30
Dorffriedhof Kirchmöser
Friedhofstraße
14774
Brandenburg an der Havel
03381/799460
31
Friedhof Bohnenland
Bohnenland
14772
Brandenburg an der Havel
03381/799460
32
Friedhof Neuendorf
Am Anger
14770
Brandenburg an der Havel
03381/522062
33
Altstädtischer Friedhof
Einsteinstraße 2 b
14770
Brandenburg an der Havel
03381/799460

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